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Ratgeber

Numerologie: die Grundlagen

Ein Einstieg in das System hinter Engelszahlen und Lebenszahlen.

Herkunft

Die im Westen gebräuchlichste Form geht auf Pythagoras zurück, der Zahlen eine kosmische Ordnung zuschrieb. Die moderne Popularität verdankt sie vor allem der New-Age-Bewegung.

Das Prinzip der Quersumme

Fast alle numerologischen Berechnungen beruhen auf der Quersumme: Ziffern werden addiert, bis eine einstellige Zahl oder eine Meisterzahl entsteht.

Die neun Grundzahlen

Jede Ziffer von 1 bis 9 trägt eine feste symbolische Bedeutung, von der Eins als Anfang bis zur Neun als Vollendung.

Meisterzahlen als Ausnahme

Die Zahlen 11, 22 und 33 gelten als besonders kraftvoll und werden nicht weiter reduziert.

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